A

Eine Abgeltungssteuer kann auf Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne erhoben werden. Eine Abgeltungssteuer wird auf Zinsen fĂ€llig, welche durch Investitionen ĂŒber IMMOFUNDING ausgezahlt werden.
Unter Abschreibungen versteht man im Allgemeinen Wertminderungen von VermögensgegenstÀnden.
Abtretung ist der juristisch korrekte Begriff fĂŒr den Verkauf einer Forderung.
Unter einem Agio versteht man einen Kosten-Aufschlag/ Aufgeld auf den eigentlichen Nennwert.
Unter einer Aktie versteht man einen verbrieften Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG). Der Grund der Vergabe ist die Beschaffung von Eigenkapital.
Unter einem AIF versteht man einen Fonds, der "kein Organismus fĂŒr gemeinsame Anlagen in Wertpapiere" (kein-OGAW) ist.
Bei einem GrundstĂŒck liegen Altlasten vor, wenn es gesundheits- oder umweltschĂ€dliche VerĂ€nderungen des Bodens oder Grundwassers gibt. Um Altlasten auszuschließen, sollte vor Baubeginn ein Bodengutachten erstellt werden.
Eine AnnuitĂ€t ist eine gleichbleibende Rate ĂŒber die Laufzeit eines Kredits. Die AnnuitĂ€t setzt sich zusammen aus einer Zins- und Tilgungsleistung. Mit jeder Zahlung sinkt die zu zahlende Zinsleistung, die Tilgungsleistung steigt dafĂŒr in gleichem Maße an.
Ein AnnuitĂ€tendarlehen beschreibt ein Darlehen, bei dem die RĂŒckzahlungsbetrĂ€ge (Raten) ĂŒber die gesamte Laufzeit konstant bleiben. Die Rate wird AnnuitĂ€t genannt.

B

BaFin ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht. Diese Behörde beaufsichtigt und kontrolliert in Deutschland das gesamte Finanzwesen.
Das Benutzerkonto auf IMMOFUNDING bietet den registrierten Benutzer ihren Datenbestand einzusehen, zu verĂ€ndern oder zu vervollstĂ€ndigen. DarĂŒber hinaus stehen hier alle relevanten VertrĂ€ge zur VerfĂŒgung. Melden Sie sich hier in Ihrem Benutzerkonto an.
Die BonitĂ€t gibt Auskunft ĂŒber die KreditwĂŒrdigkeit des Darlehensnehmers. Sie beschreibt die FĂ€higkeit des Darlehensnehmers den Zahlungsverpflichtungen, die aus dem Darlehen resultieren, nachzukommen. Je höher die BonitĂ€t eines Darlehensnehmers ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt.
Bundesschatzbriefe waren festverzinsliche Wertpapiere, die die Bundesrepublik Deutschland zur Aufnahme von Schulden, an Privatpersonen, gemeinnĂŒtzige Einrichtungen und Vereine ausgab. Man unterschied zwischen zwei unterschiedlichen Typen: Typ A und Typ B. Eine vorzeitige RĂŒckgabe der Bundesschatzbriefe war fĂŒr Anleger unter bestimmten Vorausetzungen möglich.

C

Das Crowdfunding beschreibt einen Finanzierungsansatz bei dem die Finanzierung eines Projekts auf viele Kapitalgeber verteilt wird. So leistet jeder Kapitalgeber einen geringen finanziellen Beitrag im VerhĂ€ltnis zum benötigen Gesamtkapital. Als Gegenleistung erhĂ€lt der Kapitalgeber eine VergĂŒtung in Form von Sach- oder Geldleistungen.

D

Ein Darlehen (auch Kredit) begrĂŒndet einen schuldrechtlichen Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer. Dabei ĂŒberlĂ€sst der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag zur freien VerfĂŒgung. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich zur Zahlung eines vereinbarten Zinses und der RĂŒckzahlung des Darlehensbetrags.
Der Darlehensgeber oder auch GlĂ€ubiger ist diejenige natĂŒrliche oder auch juristische Person, die dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag fĂŒr einen gewissen Zeitraum ĂŒberlasst und hierfĂŒr Zinsen erhĂ€lt.
Darlehenskontingent ist der Betrag, den die Investoren einem Unternehmen höchstens als Kredit gewÀhren können.
Der unter Dauer angegebene Zeitraum, gibt die Investitionsdauer des jeweiligen Crowdfundingprojektes an. Unter UmstÀnden gibt es verschiedene Laufzeiten zwischen denen der Kreditgeber wÀhlen kann.
Diversifikation ist ein finanztheoretischer Begriff und beschreibt die Verteilung der eigenen Geldanlagen auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Aktien und Immobilien). So verteilt sich das Risiko und es ist möglich Verluste in der einen Anlage mit Gewinnen in der anderen auszugleichen. Der Volksmund beschreibt dies als „nicht alle Eier in einen Korb legen“.

E

Eigenkapital ist der Vermögensteil eines Unternehmens, der nach der Subtraktion jeglicher Schulden ĂŒbrig bleibt.
In Deutschland werden gewisse Formen von erneuerbaren Energien staatlich unterstĂŒtzt. Dies geschieht in Form einer EinspeisevergĂŒtung, d. h. Strom der von diesen Anlagen ins Netz gespeist wird, wird ĂŒber einen gewissen Zeitraum mit einem bestimmten Satz vergĂŒtet und dies staatlich garantiert. Die Höhe des Satzes hĂ€ngt vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage ab.
Emission bezeichnet im Bereich der Finanzwirtschaft die Ausgabe von Wertpapieren. Die Ausgabe dient dem Emittenten der Kapitalbeschaffung. So sind z.B. Kommunalanleihen Emissionen einer Kommune (Emittent).
Der Emittent ist der Herausgeber eines Wertpapiers. Im Falle eines Sparbriefes ist bspw. die herausgebende Bank der Emittent.

F

Am Ende der Laufzeit eines Kredits wird dieser fĂ€llig. Dies bedeutet, dass die Investoren ihr verliehenes Kapital zurĂŒckerhalten.
Als Festgeld, auch Termingeld, bezeichnet man Geldanlagen mit einer Laufzeit von mindestens einem Monat. Termingelder dienen typischerweise als kurz- bis mittelfristigen Kapitalanlage. WĂ€hrend der vereinbarten Laufzeit ist das in Termingelder angelegte Kapital ĂŒblicherweise nicht fĂŒr den Anleger verfĂŒgbar.
Festverzinsliche Wertpapiere (auch Anleihen oder Schuldverschreibungen) beschreiben VertrĂ€ge zwischen einem Kreditgeber und einem Kreditnehmer. Der Geber verpflichtet sich dem Nehmer einen gewissen Geldbetrag zur VerfĂŒgung zu stellen. Der Nehmer hingegen verpflichtet sich zu einer in der Höhe unverĂ€nderlichen (deshalb festverzinslichen) Zinszahlung und der RĂŒckzahlung des Betrages.
FMA ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Finanzmarktaufsicht. Diese Behörde beaufsichtigt und kontrolliert in Österreich das gesamte Finanzwesen.
Fremdkapital sind Gelder, die einer natĂŒrlichen oder auch juristischen Person ĂŒberlassen wurden. Diese Gelder sind nach schuldrechtlichen Regeln kĂŒndbar, sind befristet und die Überlassung wird mit Zinsen vergĂŒtet.

G

Der GlĂ€ubiger oder auch Darlehensgeber ist diejenige natĂŒrliche oder auch juristische Person, die dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag fĂŒr einen gewissen Zeitraum ĂŒberlĂ€sst und hierfĂŒr Zinsen erhĂ€lt.

H


I

Investition beschreibt die Verwendung von Kapital zur Mehrung der eingesetzten Mittel, bspw. eine Investition in einen BĂŒrgerkredit um Zinsen zu erhalten.

J


K

Gemeinden, auch Kommunen genannt, haben neben der klassischen Kreditaufnahme bei einer Bank oder dem BĂŒrgerkredit die Möglichkeit sich ĂŒber Anleihen (Ă€hnlich wie Bundesschatzbriefe) Kapital zu beschaffen. Kommunalanleihen sind in Deutschland recht selten, da sie sich erst ab einem sehr hohen Anlagebetrag fĂŒr die Gemeinde rechnen.
Benötigt eine Kommune zusĂ€tzliches Kapital zur Deckung ihrer Investitionen hatte sie bis jetzt nur die Möglichkeit einer Kreditaufnahme ĂŒber eine Bank oder einer Kommunalanleihe. Die Kreditaufnahme ist dabei Ă€hnlich, der einer Kreditaufnahme einer Privatperson.
Ein Kredit oder Darlehen begrĂŒndet einen schuldrechtlichen Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer. Dabei ĂŒberlĂ€sst der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag zur freien VerfĂŒgung. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich zur Zahlung eines vereinbarten Zinses und der RĂŒckzahlung des Darlehensbetrags.
Unternehmen finanzieren sich in der Regel ĂŒber diverse Darlehen von verschiedenen Darlehensgebern. Die Gesamtheit dieser Kredite wird unter dem Begriff Kreditportfolio zusammengefasst.
Möchte ein Unternehmen auf der Online-Plattform IMMOFUNDING Kapital einwerben, so geschieht dies auf der Grundlage von Projekten, die auf der Plattform ausfĂŒhrlich vorgestellt werden. Es handelt sich hier bspw. um ein Photovoltaikkraftwerk oder einen Windpark.
kWp ist eine AbkĂŒrzung fĂŒr Kilowatt peak. Im Bereich der Photovoltaik bezeichnet dies die maximale Leistung einer Solaranlage.

L

Die Laufzeit gibt an wie lange der Kreditnehmer das geliehene Kapital benötigt. Am Ende der Laufzeit erhalten die Anleger ihr eingesetztes Kapital zurĂŒck.

M

Der Maximalanlagebetrag ist der grĂ¶ĂŸtmögliche Kredit, den Investoren in ein Umweltkreditprojekt investieren können. Bei IMMOFUNDING wird er durch das noch verbleibende Darlehenskontingent definiert.
Der Mindestanlagebetrag bestimmt die kleinstmögliche Kredithöhe die Anlegerinnen und Anleger vergeben können. Im Falle von IMMOFUNDING belĂ€uft sich dieser auf € 250,-.

N

Als Nachrangdarlehen werden Darlehen bezeichnet, die erst nach der Bedienung anderer GlĂ€ubiger, wie z.B. Banken oder Lieferanten, bedient werden. Beim Crowdinvesting handelt es sich aus rechtlichen GrĂŒnden ausschließlich um solche Nachrangdarlehen.

O

Als Obligation bezeichnet man eine Schuldverschreibung auf eine Geldsumme.

P

Bei einem partiarischen Darlehen erhÀlt der Darlehensgeber keine feste, sondern eine variable Verzinsung. Die Verzinsung hÀngt in den meisten FÀllen vom wirtschaftlichen Ergebnis des Unternehmens ab, also ob es einen bestimmten Umsatz oder Gewinn erzielt.
Photovoltaik beschreibt die Umwandlung von Lichtenergie in fĂŒr andere Zwecke nutzbare elektrische Energie.
Als ProjekttrÀger werden auf IMMOFUNDING die Darlehensnehmer bezeichnet. Die Darlehensnehmer sind in dem Normalfall privatwirtschaftliche Unternehmen (bspw. GmbH & Co. KG, AG oder eG).

Q

Der qualifizierte RangrĂŒcktritt ist eine besondere Form des Nachrangdarlehens. Der Darlehensgeber bestĂ€tigt, dass er seine Forderung erst nach allen anderen GlĂ€ubigern erhĂ€lt und seine Forderung auch nur geltend macht, solange die RĂŒckzahlung nicht zur Insolvenz des darlehensnehmenden Unternehmens fĂŒhrt.

R

Rating (engl. fĂŒr Bewertung) bezeichnet im Zusammenhang mit Darlehen eine EinschĂ€tzung ĂŒber die BonitĂ€t des Schuldners. Es stellt in vereinfachter Form die Wahrscheinlichkeit dar, ob der Schuldner in der Lage ist, das Darlehen zurĂŒckzuzahlen.
Die Verarbeitung der Daten von IMMOFUNDING erfolgt in modernsten Hochsicherheitsrechenzentren. IMMOFUNDING hat sich bewusst fĂŒr einen Rechenzentrumsbetreiber entschieden, der klimaneutral arbeitet.
Die Rendite ist eine Kennzahl zur Messung wie hoch die ErtrÀge auf das eingesetzte Kapital verzinst hat.

S

Der Schuldner oder auch Darlehensnehmer ist diejenige natĂŒrliche oder auch juristische Person, die vom Darlehensgeber einen Geldbetrag fĂŒr einen gewissen Zeitraum ĂŒberlassen bekommt und hierfĂŒr Zinsen entrichtet.
Die Nutzung von IMMOFUNDING ist selbstverstĂ€ndlich fĂŒr Investoren kostenfrei. Gleichwohl fallen beim Betrieb der Plattform Kosten an. Um diese zu decken, entrichten Unternehmen, die sich ĂŒber IMMOFUNDING finanzieren eine ServicegebĂŒhr.
Sparbriefe sind eine Form festverzinslicher Wertpapiere, die von Banken emittiert werden. Sie garantieren dem Besitzer einen festen Zins ĂŒber eine feste Laufzeit.
Eine Spendenquittung oder Zuwendungsbescheinigung wird von gemeinnĂŒtzigen Körperschaften, wie z.B. Kommunen, im Gegenzug fĂŒr eine Spende ausgestellt. Im Zuge Ihrer EinkommenssteuererklĂ€rung können Sie den Betrag der Quittung steuermindernd geltend machen.
Um sensible Daten im Internet zu schĂŒtzen werden diese bei der Übertragung verschlĂŒsselt. Bei IMMOFUNDING geschieht dies ĂŒber eine SSL-VerschlĂŒsselung, die mit einem Algorithmus mit bis zu 256-Bit arbeitet. Sobald die VerschlĂŒsselung aktiviert ist, fĂ€rbt sich die Adressleiste des Browsers grĂŒn.

T

Als Termingeld bezeichnet man Geldanlagen mit einer Laufzeit von mindestens einem Monat. Termingelder dienen typischerweise als kurz- bis mittelfristige Kapitalanlage. WĂ€hrend der vereinbarten Laufzeit ist das in Termingeldern angelegte Kapital ĂŒblicherweise nicht fĂŒr den Anleger verfĂŒgbar.
Als Tilgung bezeichnet man im Finanzwesen die RĂŒckzahlung einer Kapitalschuld.
Ein Treuhandkonto ist die Bezeichnung fĂŒr ein Konto, dass von einem Dritten (z.B. Rechtsanwalt, Notar) fĂŒr eine andere Person treuhĂ€nderisch verwaltet. Der TreuhĂ€nder verwaltet die Gelder nur im Sinne des Auftraggebers.

U


V

Oft ist eine VerfĂŒgung ĂŒber ein Termin-/Festgeld vor der vertraglich vereinbarten RĂŒckzahlung ausgeschlossen. Manche Banken gewĂ€hren dem Anleger jedoch die Möglichkeit schon vor der Frist ĂŒber sein Geld zu verfĂŒgen. Dies wird jedoch oft mit einem vom Anleger zu zahlendem Betrag, der VorfĂ€lligkeitsentschĂ€digung, „bestraft“.

W

Ein Wechselkursrisiko besteht immer dann wenn Investitionen oder deren ErtrĂ€ge daraus auf eine fremde WĂ€hrung, bspw. US-Dollar, lauten. Wertet diese WĂ€hrung gegenĂŒber der HeimatwĂ€hrung, bspw. Euro, ab, sinkt die Rendite der Investition.
Wechselrichter wandeln Gleichstrom in Wechselstrom um, der in die ĂŒblichen Netze eingespeist werden kann. Photovoltaikanlagen bspw. produzieren Gleichstrom, welcher erst gewandelt werden muss.

X


Y


Z

Bei langjĂ€hrigen Krediten ist es ĂŒblich, den Zins nur fĂŒr einen gewissen Zeitraum festzusetzen. Nach Ablauf dieses Zeitraums werden die Zinsen an die aktuellen Zinsen des Marktes angepasst.
Zinsen sind eine Entlohnung fĂŒr eine zur Benutzung ĂŒberlassenen Sache oder Gutes. In dem Fall von IMMOFUNDING wird der Investor fĂŒr die Überlassung seines Geldes an ein Unternehmen entlohnt.
Der Zinssatz gibt die Höhe der Zinsen an, die dem Investoren zustehen. Sie werden als relativer Wert auf das verliehene Kapital angegeben.
Der Auszahlungstermin ist das Datum der jÀhrlichen Zinszahlung.
Der Zinszahlungsrhythmus bestimmt wie oft der Investor seine Zinsen erhÀlt, bspw. monatlich, vierteljÀhrlich oder jÀhrlich.

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